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Friede

Gerade habe ich das Buch *der Alchimist* von Paulo Coelho zu Ende gelesen.

Wirklich Gutes Buch.

Es ist schon erstaunlich zu sehen, wie ein bisschen herumphiliosophieren mit einer Geschichte drumrum die Menschen begeistern kann. Vielleicht liegt es daran, dass im Gunde alle Menschen nach der Bestimmung ihres Lebens suchen und ihren Lebensweg gehen wollen, ihn aber nicht finden. In dieser Geschichte wird beschrieben, wie ein junger Mann seinen Lebensweg geht, und dabei in die *Weltenseele* eintaucht. Er findet seine Bestimmung, er findet die Liebe und er findet einen Schatz.

Paulo Coelho schreibt von der universellen Sprache der Welt, die jeder versteht. Das es Dinge gibt, die man nicht sehen kann, und die trotzdem da sind. Die man mit der Seele erkennen kann.

So wie die Liebe etwa.

Er schreibt, das es für jeden Menschen eine Bestimmung gibt, die Gott für einen vorgesehen hat. Wir müssen Gott suchen, um unseren Weg zu erfahren, in die Stiille gehn, denn Gott spricht leise.

Wir Menschen werden, solnage wir leben, nicht wissen, warum wir existieren, warum die Welt existiert, wir werden nie begreifen können, was das grosse ganze Ganze ausmacht, und vor allem werden wir niemals wissen, wer Gott ist.

Er kann sich offenbaren, aber nur so, dass wir begreifen, dass es ihn gibt, aber niemals sein ganzes Wesen erfassen.

Für mich offenbart sich Gott in der Natur, in der Liebe, in der Sehnsucht nach etwas, von dem wir wissen, dass es grösser als alles ist. In der Suche nach dem Vollkommenen.

Ich habe Gott nie gesucht. Er war immer da. Warum weiß ich nicht. Ich kann nicht begreifen, warum ich mich als Kind dafür entschieden habe, Gott in mein Leben zu lassen. Er hat mich nie wieder los gelassen. Ich konnte zu ihm gehen, in der tiefsten Not, in dem tiefsten Leiden, das mein Herz ertragen musste, in der Ausgebranntheit meiner Seele und ich habe erfahren, dass Gott mich heilt und mir in einer Liebe begegnet, die mein Denken übersteigt. Und vor allem, dass er vergibt.

Ich habe auch die Gegenseite kennengelernt, das Böse, das sich in dein Herz schleicht, das dich von Gott trennen will, das dein allerschlechtestes will. UNd ich habe erkannt, das es nicht das ist, was ich möchte. Das ich das Böse verabscheue. Gott hat in uns das Wissen um Gut und Böse gelegt, und den freien Willen, zu entscheiden, was wir lieber wollen. Ich denke, ich wähle die Liebe, und habe sie gewählt, und mir ist klar, dass das Gottes Gnade ist.

In diesem Moment sagt Gott zu mir:

*Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein*

Und das gibt mir Friede. Es gibt mir die Gewissheit, das ich mein Leben nicht umsonst lebe. Und das ich jemanden an meiner Seite habe, der mein Herz im grössten Sturm zur Ruhe bringt.

10.2.07 18:17
 


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